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Spenden für zahlreiche Flutopfer

Autor: Admin, am 14.06.2013


 

Aus vielen von der Flut getroffenen Regionen Deutschlands kommen erlösende Nachrichten, die Pegelstände fallen. Anderenorts bleibt die Lage weiter angespannt.

Für viele Betroffene beginnen nun die anstrengenden Aufräumarbeiten, um die durch die Flut verursachten Schäden zu beseitigen.

 

Nachdem 2002 bereits die Flüsse über die Ufer traten und in großen Teilen des Landes für Schäden in Milliardenhöhe verantwortlich waren, haben die immensen Regenfälle im Mai erneut für flächendeckende Hochwasser gesorgt. Nach Schätzungen von Experten sind die Kosten nach dieser Flut höher als noch vor 11 Jahren, die deutsche Wirtschaft sei allerdings nicht betroffen.

 

Viele Anwohner der flussnahen Gebiete haben die Bilder noch in den Köpfen und müssen sich wohl wie in einem schlechten Film gefühlt haben, dass es erneut ausgerechnet sie trifft. Man hat versucht zu vergessen und allmählich waren die Spuren, welche die Flut 2002 angerichtet hatte beseitigt. Einige Bürgerinnen und Bürger hatten gerade erst ihre Sanierungsarbeiten beendet, als sie in diesem Jahr wieder von den Naturgewalten überrumpelt wurden. Neben den Anwohnern sind auch viele Pendler von den Wassermassen in ihrem Alltag eingeschränkt, Pendlern zum Beispiel war der Weg zu ihren Arbeitsplätzen, aufgrund von Ausfällen des öffentlichen Personennahverkehrs, verwehrt.

Über soziale Netzwerke organisierten sich zahlreiche Helfer und boten verschiedenste Dienste an. Es gab innerhalb kürzester Zeit Spendenaufrufe für Kleidung und Lebensmittel, aktuelle Informationen zur Sicherheitslage der Dämme und Straßen, und auch Angebote für Schlafplätze und Kinderbetreuung wurden altruistisch Angeboten. Die modernen Kommunikationswege erleichterten die Arbeit fleißiger Helfer, da schnell gezielt Hilfe dort angeboten werden konnte, wo sie gebraucht wurde.

Vielerorts kümmern sich Feuerwehr und Bundeswehr um die Sicherung der gefährdeten Gebiete. Viele der tapferen Helfer sind seit Tagen unentwegt im Einsatz. Nach neuesten Meldungen handelt es sich um den größten Feuerwehreinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik.

Die ersten Spenden haben die Hochwasseropfer bereits erreicht, doch das Ausmaß der Flut ist extrem. Vielen Opfern bleibt nichts als die Klamotten die sie am Leibe trugen während sie vor den Wassermassen flohen. Deshalb sind nicht nur Lebensmittel und Kleidung gefragt, sondern auch Sachspenden.

Neben Spendenaufrufen werden momentan im ganzen Land verschiedenste Benefizveranstaltungen ins Leben gerufen, darunter Konzerte, Kabarett und auch Fußballspiele.

 

Man kann nur hoffen, dass die Pegelstände bald fallen und in allen Gebieten Deutschlands die kraftzehrenden Aufräumarbeiten beginnen können.

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Wichtigkeit des eigenen Erscheinungsbildes

Autor: Admin, am 14.06.2013


 

Ein gepflegtes Auftreten öffnet einem so manche Tür. Doch wie schafft man es sich richtig zu präsentieren und angemessen aufzutreten?

Der erste wichtige Faktor für ein gepflegtes Auftreten, ist die Wahl des passenden Anzuges, denn auch heute gilt noch Kleider machen Leute. Generell gilt, die Kleidung sollte die Kundenerwartung erfüllen. Das bedeutet, dass ein Arzt selbstverständlich einen Kittel (möglichst weiß) tragen, jedoch ein Banker eher auf einen Anzug setzen sollte.

Mit einem einfarbigen Anzug, der einen guten Sitz hat, kann man nichts falsch machen. Seriosität ist ein enorm wichtiger Faktor der sich auch in der Wahl der Krawatte wiedererkennen lassen sollte. Eine einfach gemusterte oder unifarbene Krawatte sollte in der Regel gewählt werden. Auf auffällige Muster, Tier- oder Comicprints ist zu verzichten. Zudem sollte die Krawatte anständig gebunden und der oberste Knopf des Hemdes geschlossen sein. Bei der Schuhwahl sollte auch auf Experimente verzichtet und ein geputzter, schwarzer Lederschuh getragen werden.

Außer einer Uhr und eventuell dem Ehering sollte auf Schmuck verzichtet werden. Bei der Uhr ist zu beachten, dass sie zwar edel aber nicht zu prunkvoll ist.  Krawattenklammern, Armbänder, oder mehrere Ringe sind ein No-Go. Falls man eine Brille benötigt sollte diese dezent modern sein. Nicht zu bunt oder exotisch.

Zum richtigen Auftreten gehört selbstverständlich auch ein gepflegter Haarschnitt. Die Haare sollten in erster Linie gesund sein und auch so aussehen. Das bedeutet, dass die Haare gewaschen sind und möglichst nicht fransig über den Hemdkragen fallen. Platt gelegene Haare sollten auch nochmals neu frisiert werden. Falls das Haar lichter wird sollte man vermeiden es über kahle stellen zu kämmen und sich eventuell mit seinem Friseur über einen neuen Haarschnitt unterhalten. Generell ist der Gang zum Fachmann in 2-3 wöchigen Abständen zu empfehlen. Für Bartträger gilt Gleiches.

Ein weiterer wichtiger Tipp für das richtige und gepflegte Auftreten sind die Hände. Die Fingernägel sollten immer akkurat geschnitten sein. Zudem ist es auch für Männer keine Schande eine Nagelfeile zu benutzen. Dreck unter den Fingernägeln ist zu vermeiden. Es sollte außerdem eine Selbstverständlichkeit sein, dass die Hände ordentlich gereinigt sind und weder kleben noch schmutzig sind.

Beherzigt man diese Tipps, kann man getrost sicher sein, dass man gepflegt und richtig auftritt und einen seriösen guten ersten Eindruck hinterlässt.

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Mobbing am Arbeitsplatz – Ein Teufelskreis

Autor: Admin, am 13.06.2013


Mobbing am Arbeitsplatz ist ein ernstes Thema.  Jenseits sämtlicher Comedyveranstaltungen oder Fernsehsendungen, die versuchen, das Thema humoristisch aufzuarbeiten, stellt es für die Betroffenen, ganz egal ob Arbeitgeber oder Arbeitnehmer, doch ein ernst zu nehmendes Problem dar. Was häufig schleichend beginnt, bedroht nicht selten psychische und physische Gesundheit.

Ein Grund für Mobbing ist schnell gefunden: Wer im Vergleich zu anderen souverän und kompetent wirkt, klettert die Karriereleiter schneller nach oben. Da dies für andere Kollegen offensichtliche Nachteile birgt, scheint vielen Mobbing als probates Mittel, um den Aufstieg auf der Karriereleiter in einen freien Fall umzuwandeln. Zu diesem Zweck können Informationen vorenthalten, falsch übermittelt oder gezielt gegen den Emporkömmling eingesetzt werden. In diesem Zusammenhang erfolgt Mobbing häufig zum Erhalt der eigenen Machtstellung.

Auf wen es mobbende Kolleginnen und Kollegen abgesehen haben ist heute nur noch schwer pauschal zu sagen. Während früher vielleicht eher sozial passive Menschen zum Opfer wurden, kommt es heute neben den charakterlichen Eigenschaften des Geschädigten auch auf dessen Umfeld an. Beispielsweise werden es fortschrittlich denkende Menschen in einem konservativen Umfeld immer schwer haben. Auch ein Arbeitsbereich, in dem finanzielle auf ideelle Fragen stoßen, kann zu Problemen führen.

Neben dem aktiven Mobben werden Mitarbeiter zunehmend auch indirekt gemobbt. Ein Merkmal dieses Mobbings ist es, dass Mitarbeiter systematisch aus dem betrieblichen Alltag heraus isoliert werden. Gezielte Desinformation und Unterforderung können auf Dauer genauso verheerende Wirkung haben wie aktive Beleidigungen. Doch auch das Gegenteil kann für die Psyche verheerende Folgen haben. Mitarbeiter, die hoffen, durch Mehrarbeit dem Mobbing zu entgehen, werden zunehmend ausgenutzt. Durch allzu kritische und kontrollierende Haltung der Vorgesetzten wird das Arbeitsumfeld zusätzlich zunehmend unerträglich. Auch mangelndes Vertrauen oder Verleumdung können als Mobbing verstanden werden.

Zunächst fühlen sich Betroffene einfach nur unwohl. Neben symptomatischen Stress können sie von Selbstzweifeln und Minderwertigkeitsgefühlen geplagt und um den Schlaf gebracht werden. Jedoch kann sich, sofern dieser Zustand anhält, auch eine körperliche Schwächung entwickeln. Diese kann sich auf die Arbeitsleistung auswirken und zusätzlich Depressionen und Panikattacken bis hin zum Burn-Out auslösen. Betroffenen bleibt häufig nur die Kündigung, um dem Teufelskreis zu entgehen.

Intervention kann sowohl durch das Unternehmen als auch durch persönliche Vorbereitung erfolgen. Die Unternehmensführung muss sicherstellen, dass im gesamten Betrieb eine offene und erfolgreiche Kommunikation herrscht. Des Weiteren kann in bestimmten Seminaren die einzelne Kommunikationsfertigkeit auf den Prüfstand gestellt und verbessert werden, um sich gegen verbale Attacken erfolgreich wehren zu können.

 

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Unternehmensnachfolge durch Frauen

Autor: Admin, am 13.06.2013

Die Frauenquote in den Führungsetagen deutscher Unternehmen ist immer wieder ein beliebtes Thema. Sowohl in der Presse, als auch in der Politik. Dennoch ist es so, dass der Großteil der Führungspositionen nach wie vor durch Männer besetzt werden. Dies ist auch bei Managern auf Zeit der Fall. Der erheblich Teil jener Berufsgruppe wird durch das männliche Geschlecht besetzt. Gleiches gilt für den deutschen Mittelstand.

Die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen hat sich dabei für viele Unternehmer in den letzten Jahren zur Problematik entwickelt. Einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für das eigene Unternehmen zu finden, ist nicht mehr so einfach, wie vielleicht vor 10-15 Jahren noch. Da stellt sich die Frage, wo sich die Führungskräfte der Zukunft heute noch finden lassen? Diese Frage stellt die zentrale Thematik des diesjährigen Aktionstags „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ dar. Der Aktionstag wird dabei durch unterschiedliche Events in ganz Deutschland charactisiert. Bereits seit dem Jahr 2008 wird ein solcher Aktionstag durchgeführt. Insgesamt auf diesem Wege bereits über 200 Events organisiert und durchgeführt werden.

Initiiert wird der Tag vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und dem Bundesministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Auch die bundesweite gründerinnenagentur, kurz bga, trägt durch die Koordination der Events einen Teil zum Aktionstag bei.

Die Zielgruppe liegt dabei in gut qualifizierten Frauen, welche sich beruflich weiterentwickeln möchten und sich vorstellen können, die Führungsrolle in einem Unternehmen zu übernehmen. Die Größe des Unternehmens spielt dabei erst einmal keine Rolle. Im Gegenzug sollen Inhaber von mittelständischen Unternehmen auch darauf aufmerksam gemacht werden, dass Frauen als Führungskräfte in Betracht zu ziehen sind. Zu guter Letzt bietet der Aktionstag die Möglichkeit mit Experten und Expertinnen zu sprechen, welche bereits zahlreiche Nachfolgersuchen betreut haben. Mit Hilfe dieser Expertise lässt sich auch die eigene Nachfolgersuche deutlich organisierter angehen.

Der Aktionstag „Unternehmensnachfolge durch Frauen“ bietet somit für alle Beteiligten eine gute Möglichkeit, sich umfassend über die Thematik zu informieren. Und das in ganz Deutschland!

 

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Kleine und mittelständische Unternehmen schaffen Stabilität im Arbeitsmarkt

Autor: Admin, am 13.06.2013


Rund 950.000 freie Stellen waren im ersten Quartal des Jahres 2013 zu besetzen – 808.000 in Westdeutschland und 142.000 in den neuen Bundesländern. Während die Nachfrage nach Arbeitskraft im Westen ähnlich der des Vorjahresquartals ist, verzeichnete das Stellenangebot im Osten einen leichten Rückgang von 8.000 Stellen, bzw. fünf Prozent.

Dabei ist zurück berücksichtigen, dass 71 Prozent der ausgeschriebenen Stellen einen sofortigen Arbeitsbeginn vorsahen. Im Falle der verbleibenden 29 Prozent der Stellen wird bereits nach Personal gesucht – das eigentliche Arbeitsverhältnis soll aber erst in der Zukunft beginnen. Während die Unternehmen in Westdeutschland 43 Prozent der zu besetzenden Stellen an die Arbeitsagenturen meldeten, waren es in Ostdeutschland 56 Prozent. Der bundesdeutsche Durchschnitt liegt bei einer Quote von etwa 50% der Stellen, die den Arbeitsagenturen als zu besetzend gemeldet werden.

Die Stabilität im Arbeitsmarkt, die in den vergangenen Jahren in Deutschland Einzug erhalten hat, ist maßgeblich getrieben durch die Nachfrage kleiner und mittelständischer Unternehmen nach Arbeitskraft.

Laut des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IBA) waren im ersten Quartal des Jahres 2013 rund 40% aller zu besetzenden Stellen von Unternehmen, die weniger als zehn Angestellte haben, ausgeschrieben worden.

Auch dort wächst der Bedarf an Managern und Führungskräften. Vor allem sogenannte Interim-Manager, Manager, die für eine gewisse Zeit das Unternehmen führen, werden immer häufiger eingesetzt. Einer der Gründe für den Einsatz solcher Manager auf Zeit ist das Problem der Nachfolge in kleinen Traditionsunternehmen. Eine solche Lösung bietet sich oftmals zur Überbrückung des Zeitraumes bis der vorgesehene Nachfolger der Aufgabe gewachsen zu sein scheint, an.

Trotz einer allgemein positiven Tendenz und Stabilität im deutschen Arbeitsmarkt, sind erhebliche branchenbezogene Unterschiede zu erkennen. Im Gastgewerbe stieg die Zahl offener Stellen um 38 Prozent auf 99.000 im Vergleich zum Vorjahresquartal. Ähnlich verhalten sich die Bereiche Handel/Reparatur (+36 Prozent auf 136.000) und Erziehung und Unterricht (+32 Prozent auf 23.000). In der Metallindustrie waren hingegen 12.000 Stellen, also rund 25% weniger zu besetzen als im Vorjahr. Trotz Stabilität bleibt die Dynamik dem deutschen Arbeitsmarkt erhalten und es bleibt abzuwarten, wie er sich im restlichen Verlauf des Jahres entwickelt. 

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